Fördermöglichkeiten für Weiterbildung: So finanzieren Sie Ihre berufliche Zukunft
Eine berufliche Weiterbildung eröffnet neue Perspektiven, stärkt die eigenen Fähigkeiten und kann der erste Schritt in eine ganz neue berufliche Richtung sein. Doch häufig stellt sich vorab eine wichtige Frage: Wer übernimmt eigentlich die Kosten für eine Weiterbildung?
Die gute Nachricht: Es gibt verschiedene Fördermöglichkeiten, mit denen sich eine berufliche Weiterbildung, Umschulung oder Qualifizierung ganz oder teilweise finanzieren lässt. Ob über die Agentur für Arbeit, das Jobcenter, den Arbeitgeber oder einen speziellen Förderdienst – für viele Menschen gibt es passende Unterstützung.
In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Fördermöglichkeiten für eine Weiterbildung infrage kommen, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen und wie Sie den passenden Finanzierungsweg finden.
1. Bildungsgutschein: Weiterbildung mit finanzieller Unterstützung der Agentur für Arbeit
Der Bildungsgutschein gehört zu den bekanntesten Fördermöglichkeiten für berufliche Weiterbildungen und Umschulungen. Er wird von der Agentur für Arbeit ausgestellt und ermöglicht es, eine berufliche Qualifizierung zu absolvieren, ohne die Lehrgangskosten selbst tragen zu müssen.
Besonders interessant ist der Bildungsgutschein für Menschen, die arbeitslos sind, von Arbeitslosigkeit bedroht werden oder sich beruflich neu orientieren möchten.
Wer kann einen Bildungsgutschein erhalten?
Ein Bildungsgutschein kann unter anderem für folgende Personengruppen infrage kommen:
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Arbeitssuchende, die ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchten.
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Menschen, deren bisheriger Arbeitsplatz gefährdet ist.
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Personen, die aus gesundheitlichen oder anderen Gründen einen neuen beruflichen Weg einschlagen müssen.
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Menschen, die durch eine Umschulung einen anerkannten Berufsabschluss erwerben möchten.
Welche Kosten werden übernommen?
Je nach individueller Bewilligung können verschiedene Kosten abgedeckt werden:
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Lehrgangs- und Weiterbildungskosten
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Lernmittel und erforderliche Arbeitskleidung
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Prüfungsgebühren
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Fahrtkosten
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Kosten für Kinderbetreuung
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gegebenenfalls Kosten für Unterkunft und Verpflegung
Bei einer geförderten abschlussorientierten Weiterbildung können außerdem weitere finanzielle Leistungen wie das Weiterbildungsgeld oder eine Weiterbildungsprämie infrage kommen.
Wie beantragen Sie einen Bildungsgutschein?
Der erste Schritt ist ein persönliches Beratungsgespräch bei der Agentur für Arbeit. Dort wird geprüft, ob eine Weiterbildung oder Umschulung notwendig und geeignet ist, um Ihre beruflichen Perspektiven zu verbessern.
Wichtig: Sowohl der Bildungsträger als auch die konkrete Weiterbildungsmaßnahme müssen für die Förderung zugelassen sein. Außerdem ist der Bildungsgutschein in der Regel zeitlich befristet und an ein bestimmtes Bildungsziel gebunden.
2. Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS): Unterstützung beim beruflichen Neustart
Nicht immer ist eine klassische Weiterbildung der richtige erste Schritt. Manchmal braucht es zunächst Orientierung, Unterstützung bei der Jobsuche oder eine individuelle berufliche Perspektivplanung.
Genau hier setzt der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) an. Er ist ein Förderinstrument der Agentur für Arbeit beziehungsweise des Jobcenters und ermöglicht den Zugang zu bestimmten geförderten Coaching-, Beratungs- und Vermittlungsangeboten.
Für wen eignet sich der AVGS?
Ein AVGS kann insbesondere für folgende Personen interessant sein:
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Menschen, die aktuell arbeitslos sind.
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Personen, denen Arbeitslosigkeit droht.
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Arbeitssuchende, die Unterstützung bei der beruflichen Neuorientierung benötigen.
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Menschen, die nach einer längeren beruflichen Pause wieder ins Berufsleben einsteigen möchten.
Welche Leistungen können gefördert werden?
Je nach Gutschein und Bewilligung sind beispielsweise folgende Angebote möglich:
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Individuelles Bewerbungscoaching
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Berufliche Orientierung und Perspektivplanung
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Unterstützung bei der Jobsuche
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Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche
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Maßnahmen zur beruflichen Aktivierung
Die Kosten für eine zugelassene Maßnahme können bei entsprechender Bewilligung vollständig übernommen werden.
Wie erhalten Sie einen AVGS?
Wenden Sie sich an Ihre Ansprechperson bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter. Gemeinsam wird besprochen, welche Unterstützung für Ihre aktuelle berufliche Situation sinnvoll ist.
3. Förderung für Beschäftigte: Weiterbildung über den Arbeitgeber
Auch wer bereits in einem Beschäftigungsverhältnis steht, muss die Kosten einer beruflichen Weiterbildung nicht zwangsläufig selbst übernehmen.
Mit der Förderung der beruflichen Weiterbildung von Beschäftigten unterstützt die Agentur für Arbeit Unternehmen dabei, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterzuqualifizieren. Grundlage hierfür sind unter anderem die Regelungen des Qualifizierungschancengesetzes.
Das Ziel: Beschäftigte sollen ihre Fähigkeiten an neue Anforderungen anpassen und ihre beruflichen Perspektiven langfristig sichern können.
Welche Fördermöglichkeiten gibt es?
Je nach Unternehmensgröße, persönlicher Situation und Weiterbildungsmaßnahme können unter anderem folgende Leistungen infrage kommen:
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Zuschüsse zu den Lehrgangskosten
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Zuschüsse zum Arbeitsentgelt für weiterbildungsbedingte Ausfallzeiten
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Übernahme zusätzlicher Weiterbildungskosten, beispielsweise für Fahrtkosten oder Kinderbetreuung
Die konkrete Förderhöhe hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen unter anderem die Größe des Unternehmens, das Alter und die Qualifikation der beschäftigten Person sowie die Art der Weiterbildung.
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
In der Regel müssen sowohl der Bildungsträger als auch die Weiterbildung für die Förderung zugelassen sein. Außerdem muss die Qualifizierung bestimmte zeitliche und inhaltliche Anforderungen erfüllen.
Wichtig: Die Förderung erfolgt in Abstimmung mit dem Arbeitgeber. Sprechen Sie deshalb zunächst mit Ihrem Unternehmen über Ihren Weiterbildungswunsch. Anschließend können Sie gemeinsam mit dem Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit prüfen, welche Unterstützung möglich ist.
4. Qualifizierungsgeld: Unterstützung bei strukturellem Wandel
Unternehmen stehen zunehmend vor neuen Herausforderungen: Digitalisierung, Automatisierung und veränderte Arbeitsabläufe führen dazu, dass sich berufliche Anforderungen verändern.
Das Qualifizierungsgeld unterstützt Unternehmen dabei, Beschäftigte trotz solcher Veränderungen weiterzubeschäftigen und für neue Aufgaben zu qualifizieren.
Dabei handelt es sich um eine Entgeltersatzleistung der Agentur für Arbeit. Sie soll einen Teil des Entgelts ausgleichen, das durch die Weiterbildung entfällt.
Wie hoch ist das Qualifizierungsgeld?
Es beträgt grundsätzlich:
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60 Prozent der pauschalierten Nettoentgeltdifferenz.
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67 Prozent für Beschäftigte, die mindestens ein Kind haben.
Die Weiterbildungskosten selbst trägt grundsätzlich der Arbeitgeber.
Für wen kommt das Qualifizierungsgeld infrage?
Das Angebot richtet sich an Unternehmen, bei denen ein strukturwandelbedingter Qualifizierungsbedarf für einen wesentlichen Teil der Belegschaft besteht. Es gelten zusätzliche Voraussetzungen, beispielsweise hinsichtlich des Umfangs der Weiterbildung und der betrieblichen Vereinbarungen.
Das Qualifizierungsgeld ist damit insbesondere für Unternehmen interessant, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig auf neue berufliche Anforderungen vorbereiten möchten.
5. Berufsförderungsdienst (BFD): Fördermöglichkeiten für Soldatinnen und Soldaten
Auch für Angehörige der Bundeswehr gibt es spezielle Fördermöglichkeiten für die berufliche Zukunft.
Der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD) begleitet Soldatinnen und Soldaten während und nach ihrer Dienstzeit beim Übergang in das zivile Berufsleben.
Dabei unterstützt der BFD nicht nur bei der beruflichen Orientierung, sondern auch bei der Auswahl und Finanzierung geeigneter Qualifizierungsmaßnahmen.
Welche Leistungen bietet der BFD?
Zum Angebot gehören unter anderem:
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Individuelle Berufsberatung und Karriereplanung
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Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Weiterbildungen
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Finanzierung beziehungsweise Förderung beruflicher Qualifizierungen im Rahmen der individuellen Ansprüche
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Unterstützung bei der beruflichen Eingliederung
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Hilfe bei Bewerbungen und der Jobsuche
Welche Maßnahmen und finanziellen Leistungen möglich sind, hängt unter anderem vom bisherigen Dienstverhältnis und den individuellen Ansprüchen ab.
Wenn Sie sich nach Ihrer Bundeswehrzeit beruflich neu orientieren möchten, kann sich ein frühzeitiges Beratungsgespräch mit dem zuständigen Berufsförderungsdienst lohnen.
6. Kostenübernahme durch den Arbeitgeber
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Weiterbildung direkt über das eigene Unternehmen finanzieren zu lassen.
Viele Arbeitgeber haben ein Interesse daran, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fachlich weiterzuentwickeln. Gut qualifizierte Beschäftigte bringen neues Wissen ins Unternehmen ein, können zusätzliche Aufgaben übernehmen und tragen dazu bei, langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Je nach Unternehmen und individueller Vereinbarung können die Weiterbildungskosten vollständig oder anteilig übernommen werden.
Zusätzlich können Arbeitgeber unter bestimmten Voraussetzungen Fördermittel der Agentur für Arbeit nutzen, um die Qualifizierung ihrer Beschäftigten finanziell zu unterstützen.
Unser Tipp: Sprechen Sie Ihren Arbeitgeber aktiv auf Ihre Weiterbildungspläne an. Erläutern Sie, welche Kenntnisse Sie erwerben möchten und wie diese Ihrem Unternehmen zugutekommen können.
7. Weiterbildung als Selbstzahler finanzieren
Nicht jede Weiterbildung wird durch öffentliche Fördermittel oder den Arbeitgeber finanziert. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, die Kosten einer Aus- oder Weiterbildung selbst zu übernehmen.
Das kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn:
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Sie sich unabhängig von öffentlichen Förderprogrammen weiterentwickeln möchten.
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Ihre gewünschte Weiterbildung nicht förderfähig ist.
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Sie kurzfristig eine bestimmte Qualifikation erwerben möchten.
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Sie sich beruflich verändern wollen, ohne dass eine Förderung infrage kommt.
Ein persönliches Beratungsgespräch hilft dabei, die Kosten und den zeitlichen Umfang einer Weiterbildung realistisch einzuschätzen.
Übrigens: Unter bestimmten Voraussetzungen können beruflich veranlasste Weiterbildungskosten auch steuerlich geltend gemacht werden. Lassen Sie sich hierzu bei Bedarf steuerlich beraten.
Welche Fördermöglichkeit passt zu Ihrer Situation?
Die passende Finanzierung hängt immer von Ihrer persönlichen und beruflichen Ausgangslage ab. Die folgende Übersicht bietet eine erste Orientierung:
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Ihre Situation |
Mögliche Förderung |
|
Sie sind arbeitssuchend und möchten sich beruflich neu orientieren. |
Bildungsgutschein |
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Sie benötigen Unterstützung bei Bewerbungen und Jobsuche. |
AVGS |
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Sie möchten eine Umschulung absolvieren. |
Bildungsgutschein |
|
Sie sind beschäftigt und möchten sich weiterqualifizieren. |
Förderung für Beschäftigte |
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Ihr Unternehmen muss seine Belegschaft aufgrund des Strukturwandels weiterqualifizieren. |
Qualifizierungsgeld |
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Sie scheiden aus dem Dienst bei der Bundeswehr aus. |
Berufsförderungsdienst (BFD) |
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Ihr Arbeitgeber möchte Ihre Qualifizierung finanzieren. |
Kostenübernahme durch das Unternehmen |
|
Sie möchten Ihre Weiterbildung eigenständig finanzieren. |
Selbstzahler |
Wichtig: Die genannten Fördermöglichkeiten sind an unterschiedliche Voraussetzungen gebunden. Ein Anspruch auf eine bestimmte Förderung besteht nicht automatisch. Ob und in welchem Umfang Kosten übernommen werden, entscheidet die jeweils zuständige Stelle im Einzelfall.
So finden Sie die passende Förderung für Ihre Weiterbildung
Sie wissen bereits, welche beruflichen Ziele Sie verfolgen, sind sich aber noch unsicher, wie Sie Ihre Weiterbildung finanzieren können? Dann lohnt es sich, die verschiedenen Möglichkeiten systematisch zu prüfen.
Diese Schritte helfen Ihnen dabei:
1. Berufliches Ziel festlegen
Überlegen Sie zunächst, welche Kenntnisse Sie erwerben möchten und welches berufliche Ziel Sie damit verfolgen. Möchten Sie Ihre bisherigen Fähigkeiten erweitern, sich spezialisieren oder einen ganz neuen Beruf erlernen?
2. Passende Weiterbildung finden
Informieren Sie sich über geeignete Weiterbildungen, Umschulungen oder Qualifizierungsmaßnahmen. Achten Sie darauf, dass die Maßnahme zu Ihren beruflichen Vorstellungen und den Anforderungen des Arbeitsmarktes passt.
3. Fördermöglichkeiten prüfen
Wenden Sie sich an die Agentur für Arbeit, das Jobcenter, Ihren Arbeitgeber oder – falls zutreffend – den Berufsförderungsdienst. Dort erfahren Sie, welche Förderprogramme für Ihre Situation infrage kommen.
4. Finanzierung vor Beginn klären
Ein besonders wichtiger Punkt: Beginnen Sie eine förderfähige Weiterbildung nicht vorschnell, bevor die Finanzierung geklärt und eine erforderliche Bewilligung erteilt wurde. Die zuständige Stelle informiert Sie darüber, welche Schritte vor Beginn der Maßnahme notwendig sind.
5. Weiterbildung starten und neue Perspektiven schaffen
Sobald die Finanzierung geklärt ist, steht Ihrem nächsten beruflichen Schritt nichts mehr im Weg.
Fazit: Es gibt viele Wege, eine Weiterbildung zu finanzieren
Eine berufliche Weiterbildung muss nicht an den Kosten scheitern. Ob Bildungsgutschein, AVGS, Förderung über den Arbeitgeber, Qualifizierungsgeld oder Berufsförderungsdienst: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Menschen auf ihrem beruflichen Weg finanziell zu unterstützen.
Entscheidend ist, die passende Förderung für die eigene Lebens- und Arbeitssituation zu finden und sich frühzeitig über die Voraussetzungen zu informieren.
Sie möchten sich beruflich weiterentwickeln und wissen noch nicht, welche Finanzierung für Sie infrage kommt?
pro.Di unterstützt Sie gerne bei der Orientierung. Gemeinsam finden wir heraus, welche Qualifizierung zu Ihren Zielen passt und welche Finanzierungsmöglichkeiten Sie nutzen können.
Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und lassen Sie sich kostenfrei und unverbindlich beraten. Wir freuen uns darauf, Sie auf Ihrem beruflichen Weg zu begleiten!